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Tool Kit

  • "Als Lehrer bist du in einer sehr diplomatischen Situation... und Eltern erwarten viel von dir.  Dabei bezweifle ich sehr, dass die Eltern eine Ahnung von dem  haben, was in den Telefonen der Schülerinnen los ist:"

    Lehrer aus Österreich
  • "Ich bin sicher, dass es online Konflikte zwischen ihnen gibt, denn ich kann von Zeit zu Zeit hören, dass sie sich gegenseitig blockieren. Als die Online-Heimarbeitsgruppe gegründet wurde, gab es Studenten, die Angst hatten, ihr beizutreten, und sie stimmten nur zu, wenn ich auch in der Gruppe sein würde"

    Lehrer aus Ungarn
  • "Die größte Bedrohung ist, wenn es ein Problem gibt und er/sie es nicht wagt, davon zu erzählen."

    Elternteil aus Ungarn

Nemo-Labore

Pilotversuche mit dem Toolkit werden in ausgewählten Schulen in fünf Ländern, zwei Schulen pro Land, drei Klassen in jeder Schule durchgeführt.

Weitere Informationen und Foto-/Videomaterial dazu werden in Kürze verfügbar sein.

Tool Kit

Das Toolkit wird auf der Grundlage der Ergebnisse der Voranalyse und der in den Schulen durchgeführten Fokusgruppen entwickelt. Es wird LehrerInnen helfen, SchülerInnen über die Diskriminierung von ImmigrantInnen über digitale Medien aufzuklären, respektvolles Online-Verhalten zu zeigen und gleichzeitig einen geschlechtsspezifischen Ansatz beizubehalten.

Die Schulungsunterlagen werden in Form von Texten, PowerPoint-Präsentationen, Prezi-Animationen, animierten Video-Tutorials, interaktivem PDF-E-Book, Fiches für Gruppenarbeiten und Übungen erstellt.

Das Toolkit wird so einfach und benutzerfreundlich wie möglich gestaltet.

Es umfasst sechs Trainingsmodule. Die wichtigsten Kernthemen und Inhalte werden während gemeinsamen Erarbeitens definiert. Im Vorfeld bestimmt wurden aber die folgenden Punkte:

  1. Migration: Merkmale und Dynamik der Migration, wobei der Schwerpunkt auf geschlechtsspezifischen Fragen liegt.
  2. Von Forschungsergebnissen über den digitalen Raum und soziale Medien bis hin zu Aktionen: Tipps und Beispiele (z.B.: Erstellung einer Seite, Reaktionen auf Mobbing, Berichterstattung über Hassverbrechen).
  3. Journalismus: Relevanz des Quellenchecks und wie Informationen über neue Medien produziert und vermehrt werden, sowie partizipativer Journalismus: Wie man ein Interview macht, einen Artikel ausarbeitet, Tipps zur Verwendung von Dreharbeiten und das Framing für Videointerviews.
  4. Treffen mit einer Journalistin/ mit einem Journalisten zur Vorbereitung des Interviews mit einer Migrantin/ einem Migranten.
  5. Interview mit einer Migrantin/ einem Migranten.
  6. Reflexion des Interviews: Postproduktion und Verbreitung über soziale Kanäle und Analyse möglicher Reaktionen.

Die oben genannten Themen werden lediglich vorgeschlagen und nach den Ergebnissen der Bedarfsanalyse und der Fokusgruppen weiterentwickelt, erweitert und ausgearbeitet.

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